♀♂ Der richtige Umgang mit Ablehnung

Selbstbewusstsein ist was uns erlaubt Dinge anzupacken, uns Herausforderungen zu stellen und unsere Ziele im Leben zu verfolgen. Selbstbewusstsein ist auch das, was uns im Leben an Wege heranlässt, an die sich kein anderer herantraut. Selbstbewusstsein erlaubt es uns Entscheidungen zu treffen, mit denen wir unser Lebensglück selbst in die Hand nehmen. Es ist der größte Faktor für Erfolg und zugleich der Anziehungsfaktor Nr. 1 bei einem Mann. Denn all das macht einen Mann zu einem tollen Fang für eine Frau, indem es ihr seine Stärke signalisiert und somit ihr Bedürfnis nach Führung und Sicherheit stillt. Sie fühlt sich bei ihm, als könne sie sich fallen lassen.

Doch unser Selbstbewusstsein ist sensibel. Es ist angreifbar und anfällig gegen Krankheiten. Sind wir Menschen körperlich krank, besitzen wir ein Immunsystem, das Eindringlinge bekämpft. Und genauso wie wir ein Immunsystem haben, das unseren Körper schützt, haben wir eines, das unseren Geist schützt. Und in diesem Artikel werde ich es Dir verraten, damit Du lernst, wie Du mit Ablehnung richtig umgehst, ohne mit Schmerzen und Selbstzweifeln davon zu ziehen.

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Das psychologische Immunsystem

In vielen Datenratgebern liest ein Mann er müsse ein „Alpha“ sein, um bei Frauen anzukommen. Die Beschreibungen des Alpha-Mannes hören sich dabei meist so an, dass der Mann von Stärke geprägt ist und keine Schwächen besitzt. Ist der Mann doch schwach, dann soll er sich Affirmationen, also Selbstbestätigung, zusprechen und so seine Schwächen bekämpfen und Selbstbewusstsein aufbauen.

Affirmationen haben eine lange Geschichte in der psychologischen Behandlung. Sie profitieren von unserem Zusammenspiel zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein ist ist in diesem Zusammenspiel das Schiff, das uns den emotionalen Kontext schickt, den wir wahrnehmen, und unser Bewusstsein ist der Kapitän, der genau diesen Kurs vorgibt. Das Schiff tut, was der Kapitän sagt, ohne es zu hinterfragen. Fühlen wir uns also selbstbewusst oder verspüren Selbstzweifel und Unsicherheit, dann weil unser Bewusstsein unserem Unterbewusstsein mitgeteilt hat, dass es dies so abspeichern solle.

Die Idee der Affirmation ist es nun, dem Unterbewusstsein einzutrichtern, dass man selbstbewusst ist und allen Selbstzweifeln den Boden unter den Füßen wegzuziehen, indem man sich stattdessen positive Eigenschaften zuspricht. Doch all das funktioniert nur, wenn man 1) wirklich daran glaubt, was man sich zuspricht und 2) mit einem intakten psychologischen Immunsystem. Ganz genauso wie nur ein intaktes körperliches Immunsystem in der Lage ist, körperliche Krankheiten zu bekämpfen, so trifft dasselbe auf unseren Geist zu.

Erfahren wir Menschen eine Ablehnung, dann wird unser Selbstbewusstsein angegriffen. Das Bild, das wir von uns selbst haben, wird in Frage gestellt. Jemand anderes findet uns so wie wir sind nicht gut. Selbstbewusste und emotional stabile Menschen finden schnell einen Weg mit dieser Ablehnung umzugehen. Ihr psychologisches Immunsystem bekämpft sie. Es tut dies, indem es der Person eine Betrachtungsweise auf die Ablehnung liefert, die dafür sorgt, dass sie die Ablehnung nicht auf sich bezieht, so als wäre sie als Person das Problem und zudem indem es eine positive Sichtweise heranzieht, um die Erfahrung positiv abzuspeichern.

Ablehnungen erfahren wir tagtäglich: Weil unser Chef unsere Arbeit nicht schätzt, jemand abweisend auf unseren Kontaktversuch reagiert oder Dein Partner die Beziehung zu Dir beendet.

Hier ein paar Beispiele für eine positive Betrachtungsweise, die ein intaktes psychologisches Immunsystem liefert:

„Sie hat mir einen Korb gegeben. Ok, sie kennt mich ja eh nicht wirklich und vielleicht hat sie meine Ansprache missverstanden. Kein Problem, bei der nächsten klappt es.“

„Vielleicht hat sie einen Freund und ist deswegen verschlossen. Das hat wahrscheinlich gar nichts mit mir zu tun.“

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Wenn Dein Partner mit Dir Schluss macht, gleicht das einer Ablehnung. Damit Dir das Ganze jedoch nicht den Boden unter den Füßen wegzieht, versucht Dein psychologisches Immunsystem Dir Sichtweisen auf die Trennung zu geben, die dafür sorgen, dass Du es nicht auf Dich als Person beziehst, sondern um die Trennung verarbeiten zu können. „Vielleicht war es besser, dass es in die Brüche ging. Ich war mir über meine Gefühle auch nie so sehr im Klaren.“

Ein intaktes psychologisches Immunsystem findet Wege, um unsere Psyche zu schützen, da wir alle schlecht mit Ablehnung umgehen können. Ablehnung ist das Virus, das uns befällt und die Gliederschmerzen, Halsweh und Co. sind die negativen Schlussfolgerungen, die wir aus dieser Krankheit ziehen. Sie sind die Symptome, die wir sehen. Symptome wie „ich komm nicht bei Frauen an. Ich bin nicht gut genug und werde wohl nie eine Frau an meiner Seite haben.“ „Mein Ex wollte mich nicht mehr. Ich werde wohl nie wieder eine wie ihn finden.“

Würden wir diese negativen Schlussfolgerungen aus einer Ablehnung ziehen, dann würden wir diese unserem Unterbewusstsein eintrichtern. Als Folge dessen würde unser Unterbewusstsein uns den emotionalen Kontext schicken, indem wir uns ganz genauso fühlen, als wären sie real.

Selbstbewusste Menschen haben ein intaktes psychologisches Immunsystem. Sie finden sehr schnell eine Betrachtungsweise, die sie heilt, und nach kurzer Zeit positiv auf die negativen Erfahrungen zurückblicken lässt. „Es war echt besser, dass das mit meinem Ex in die Brüche ging. So war ich ein Jahr im Ausland reisen und habe nun meinen Traumjob gefunden, worauf ich mich nie eingelassen hätte, wäre ich mit ihm zusammen geblieben.“

Menschen, die von Selbstzweifeln geplagt sind und sich nicht viel zutrauen, haben ein schlecht funktionierendes psychologisches Immunsystem. Sie schaffen es nicht die positive Seite einer Ablehnung zu sehen und versteifen sich auf dem negativen Bild, das sie von sich selbst entwickeln. Dabei beziehen sie die Ablehnung immer auf sich als Person, so als wären sie das Problem. Ein emotional gesunder Mensch findet hingegen Gründe, diese Ablehnung nicht auf sich zu beziehen.

Während ein Immunsystem also notwendiger Bestandteil für einen körperlich gesunden Menschen ist, ist ein psychologisches Immunsystem notwendiger Bestandteil eines geistig gesunden Menschen.

Die Anfälligkeit unseres psychologischen Immunsystems

Doch genauso wie ein körperliches Immunsystem anfällig ist, welches nicht nur kranke, sondern auch gesunde Zellen angreift und somit Autoimmunkrankheiten auslöst, ist auch das psychologische Immunsystem anfällig.

Anstelle eine Ablehnung auf gesunde Weise zu verarbeiten, wie es bei einem intakten psychologischen Immunsystem der Fall ist, driftet jener mit einem anfälligen Immunsystem in eine Welt ab, um sich selbst vor allem Möglichen abzusondern, wobei er sich als das non plus ultra ansieht und alles, was er macht als richtig und ideal betrachtet.

Flirtet ein Mann beispielsweise mit einer Frau und versucht auf die körperliche Stufe mit ihr zu gelangen, während sie es nicht möchte, weil sie vielleicht noch nicht bereit dafür ist, sucht das anfällige Immunsystem nach Gründen, die das Verhalten des Mannes als das Ideal darstellen und jede negative Handlung von ihm rigoros fern halten. „Die ist prüde. Die kriegt nie einen Mann ab. Ich wäre das Beste, was ihr je passiert ist.“

Das gesunde Immunsystem verliert hingegen nie den Bezug zur Realität und folgt den zwei Bestandteilen, um eine Erklärung anzuführen, die denjenigen die Ablehnung verarbeiten lässt: 1) glaubwürdig und 2) positiv:  „Sie war wohl noch nicht so weit oder wir beide passen einfach nicht zusammen.“

Wenn Du schüchtern bist und an Selbstzweifeln leidest, dann musst Du lernen Dein psychologisches Immunsystem zu trainieren. Du musst lernen, Probleme nicht direkt auf Dich zu beziehen, sondern die positive Seite dran erkennen, die es Dir erlaubt, die Erfahrung zu verarbeiten und nie den Realitätssinn dabei zu verlieren. D.h. Du musst Dich selbst aus dem Schussfeld nehmen, Dich jedoch nicht selbst als Ideal darstellen.

Genauso wie Du Dein körperliches Immunsystem trainierst, indem Du Deinen Körper forderst, tust Du dasselbe mit deinem psychologischen Immunsystem. Begib Dich in Situationen, die Du fürchtest und die Du versuchst zu meiden. Solltest Du negative Erfahrungen machen, dann lerne diese Erfahrung nicht in negativer Weise auf Dich zu beziehen, sondern Erklärungen zu finden, die Dir gut tun, ohne dabei den Realitätssinn zu verlieren.

Sprichst Du beispielsweise jemanden an, weil er Dir gefällt und diese Person lehnt Dich ab und Du erklärst es Dir mit „irgendwas stimmt nicht mit mir. Niemand will mich, ich werde für immer Single bleiben“, dann ist Dein Immunsystem schlecht.

Erklärst Du es Dir mit „ich bin perfekt. Die haben doch alle keine Ahnung und werden nie jemanden abbekommen“, dann leidest Du an dem Äquivalent einer psychologischen Autoimmunkrankheit. Dein Immunsystem kann nicht mehr zwischen gesunden und kranken Schlussfolgerungen unterscheiden und bekämpft alles. Du überkompensierst die Ablehnung, indem Du den anderen zum Feind erklärst und Dich selbst zum Ideal.

Und wenn Du es Dir mit einer gesunden Betrachtungsweise erklärst, wie „Vielleicht ist er oder sie vergeben oder wir passen einfach nicht wirklich zusammen. Die Ablehnung erspart mir viel Ärger“, dann hast Du ein intaktes Immunsystem, das Dein Selbstbewusstsein schützt und es Dir so erlaubt, Deinen Zielen nachzugehen und für das andere Geschlecht ein toller Fang zu sein.

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